Gesehen am 22.7.2013 im Theatiner (München)
- Drehbuch/Regie: Pedro Almodovar
- Kamera: José Luis Alcaine
- Schnitt: José Salcedo
- Darsteller: Antonio Banderas (Leon), Penélope Cruz (Jessica), Lola Dueñas (Bruna), Cecilia Roth (Norma), u.a.
Plot: Ein Flug von Madrid nach Mexiko. Die gesamte männliche Crew ist schwul. Die Piloten Bi. Ein Triebwerk ist beim Start beschädigt worden, so dass die Maschine nicht nach Mexiko fliegen kann, sondern auf einem spanischen Flughafen notlanden muss. Allerdings dauert es geraume Zeit, bis ein Flughafen bzw. eine Piste gefunden wird, wo die Maschine landen kann. Derweil werden die Passagiere bis auf die der ersten Klasse betäubt, um keinen Stress zu verbreiten. Eine mit seherischen Fähigkeiten ausgestattete Passagierin ist sich sicher, dass sie auf diesen Flug ihre Jungfräulichkeit verlieren wird. Um die Stimmung in der ersten Klasse zu heben, mischen die schulen Stewards Mescalin in die Getränke. Wozu das wohl führt?
Kommentar: Amüsanter aber belangloser Film von Almodover, der damit im Prinzip an seine früheren Produktionen anknüpft und scheinbar wieder einen weniger "komplexen" Film drehen wollte, als seine beiden letzten (Habla von Ella, La Piel, que habito). Ein paar schöne Ideen, sonst aber schwacher Plot.