Großbritannien 2013 - gesehen am 4.7.13 im Rio (Filmfest München)
- Regie: Danny Boyle
- Drehbuch: Joe Ahearne, John Hodge
- Schnitt: Jon Harris
- Darsteller: James McAvoy (Simon), Vincent Cassel (Franck), Rosario Dawson (Elisabeth)
Plot: Simon, ein Angestellter eines Auktionshauses, hat beschlossen seine Spielschulden dadurch zu begleichen, dass er beim Raub des Goya-Gemäldes "Fliegende Hexen", das versteigert werden soll, behilflich ist. Es läuft jedoch nicht alles nach Plan: Simon entfernt aus zunächst unklaren Gründen das Bild aus dem Rahmen, ohne dass es die Räuber merken, und versucht damit zu fliehen. Als er bei der Flucht aus dem Gebäude von einen Auto angefahren wird, verletzt er sich schwer und verliert seine Erinnerung an alles, was passiert ist. Das ist insofern prekär, als die Kunsträuber natürlich das Bild von ihm fordern, er sich allerdings nicht mehr erinnern kann, wo er es versteckt hat.
Als dann die Psychologin und Hypnotiseurin Elizabeth antritt, um das Rätsel zu lösen, nimmt die Geschichte erst richtig Fahrt auf.
Kommentar: Boyle hat nach Slumdog Millionaire wieder mal einen spannenden und intelligenten Film gemacht. Sicherlich ein genialer Plot, bombastisch inszeniert.