Große Teile der Landwirtschaft werden durch Energieprojekte wie Solarzellen und Biogasanlagen plattgemacht und die Landwirte zu Energiewirten umgeschult. Die Landschaft besteht immer mehr aus Windkraftwäldern und Solarwüsten: »Vor allem Landwirte mit großen Ackerflächen schwenken immer mehr vom Ackerbau auf die Energiewirtschaft um und bauen auf ihre Felder eine der riesigen kuppelförmigen Biogasanlagen, hieß es auf der Gesundheits- und Ernährungsseite ESC2010.eu (Biogas: gut für die Natur, schlecht für die Gesundheit?, ohne Datum). Selbst da, wo noch Pflanzen stehen, werden diese oft nicht für die Ernährung, sondernfür: die Energieerzeugung angebaut. Die Flächenkonkurrenz zwischen herkömmlicher Landwirtschaft und Energiewirtschaft soll bereits 2007 zu erheblichen Preissteigerungen bei Lebensmitteln geführt haben. »Die Deutschen ernähren sich immer mehr aus dem Ausland und immer weniger aus der eigenen Landwirtschaft. Aufgrund fehlender Agrarfelder ist Deutschland massiv abhängig von ausländischen Ackerflächen, schrieb sogar schon Die Welt (online, 19.08.2013). Dagegen ist die im Inland landwirtschaftlich genutzte Fläche für Ernährungszwecke im selben Zeitraum um fünf Prozent auf 14,7 Millionen zurückgegangen. (41-42)
Gibt es noch mehr Indizien für einen Wahlbetrug? Allerdings. So haben wir weiter oben ja schon festgestellt, dass bei den französischen Präsidentschaftswahlen in der Regel etwa sechs Prozent der Wähler ungültige Stimmzettel oder leere Umschläge abgeben. Im zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen waren es diesmal jedoch zwölf Prozent, also doppelt so viele - mit Abstand der höchste Anteil seit 1965«, wie die Huffington Post am 8. Mai 2017 schrieb. (112)
Allein die horrenden Kosten für den sogenannten Klimaschutz graben dem Umweltschutz das Wasser ab, denn natürlich fehlt dieses Geld dann an anderer Stelle. Die Ausgaben für den Klimaschutz liegen Schätzungen zufolge bei etwa einem Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts, Bei einem Welt-Bruttoinlandsprodukt von 77,5 Billionen wären das etwas 750 Milliarden US-Dollar pro Jahr (...).
Denn statt sich um wirkliche Umweltprobleme zu kümmern, kümmert sich alles um das Klima. (...) Wir gebe Milliardenbeträge aus, um ein einzelnes Symptom zu beeinflussen. (...)
Während des Übergangs vom alten zum neuen Jahrhundert beziehungsweise Jahrtausend verschob sich die öffentliche Aufmerksamkeit vom Umwelt- auf den Klimaschutz, (...). (147)
Wenn man sich den Abgas-Mix von Autos, Kraftwerken und Industrieanlagen einmal anschaut, dann ist Kohlendioxid neben Wasserdampf eines der unschädlichsten Gase, die dabei freiwerden. (...) Manche dieser Stoffe sind giftig bis karzinogen; in der öffentlichen Wahrnehmung geht es jedoch hauptsächlich um das vollkommen ungiftige und sogar nützliche Kohlendioxid, als sei CO2 ein Supergift. (...)
Real ist jedenfalls, schreibt der Chemiker Dr. Quadbeck-Seeger, dass die öffentliche Fixierung der Aufmerksamkeit auf CO2 wie ein Freibrief für die Freisetzung echter Schadstoffe wirkt. (148)
Im Transportbereich ist die Schifffahrt der mit Abstand größte Verschmutzer; (...)
Die 15 größten Seeschiffe der Welt stoßen jährlich mehr schädliche Schwefedioxide aus als alle 760 Millionen Autos weltweit (...). (149)
Flugzeugabgase sind ein weiteres Beispiel. Auch hier waren Politiker und Medien viele Jahre lang völlig klimafixiert. (...)
2016 kam im Rahmen einer Studie der ETH Zürich heraus, dass Flugzeugemissionen einen Mix aus 16 verschiedenen Metallen enthalten, von Aluminium bis Zirkonium. Die meisten davon kommen in der Atmosphäre natürlicherweise nicht vor. Welche Gesundheitsgefahren davon ausgehen, ist nicht einmal ausreichend erforscht, Zumindest Aluminium steht in Verdacht, Brustkrebs und Alzheimer zu verursachen. (150)
An diesem Tag las ich nämlich einen Bericht auf youwatch, der Webseite des Vereins für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit, mit dem Titel Wie Google unser Denken vergiften will. (...)
Demnach arbeitet der Internetkonzern Google an einem Programm namens Perspective, das in Zukunft Meinungen nach dem Kriterium ihre Toxizität bewerten soll - also nach ihrer Giftigkeit. (151)
Später soll die Software in Websites eingebaut werden und alles Toxische schon im Vorfeld aussortieren. (152)
Der Council mischt überall mit - auch bei Google, denn dort sitzt neben dem Perspective-Entwickler Jared Cohen auch eine gewisse Ruth Porat im Direktorium, Finanzdirektorin bei Google und dessen Dachkonzern Alphabet. (156)
Aer es existieren noch weitere Widersprüche: Wieso gibt es eine akute Gefährdung der Bevölkerung durch einen Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Stickstoffdioxid im Freien, wenn am Arbeitsplatz für Beschäftigte in geschlossenen Räumen viel höhere Werte völlig unbedenklich sind?, frage Focus Online erstaunt: Höchst offiziell sind am deutschen Arbeitsplatz für Beschäftigte laut Bundesgesundheitsblatt 950 Mikrogramm pro Kubikmeter Innenraumluft als Maximale Arbeitsplatz-Konzentration (MAK) erlaubt. Also gut 20 Mal so viel wie auf der Straße (...). (164)
An der berüchtigten Kreuzung am Stuttgarter Nechakartor zum Beispiel. kommen nach Berechnungen der Landesanstalt für Umweltmessungen nur sieben Prozent des verkehrsbedingten Feinstaubes aus dem Auspuff der Autos, 44 prozent davon entstehen beim Bremsen und wesentlich durch Abrieb von Reifen (...). (165)
Kim Jong-un gibt es unter anderem, damit Barack Obama, Angela Merkel, Jean-claude Juncker und wie alle diese Globalisten heißen, sympathischer wirken. (...)
So paukte der Junge Kim nicht etwa in irgendwelchen finsteren nordkoreanischen Kaderschmieden, sonder vornehm in der Schweiz, wo er Englisch genauso lernte wie Französisch und Deutsch. (...)
Unter strenger Geheimhaltung verbrachte Kim Jong-un große Teiles seiner Schulzeit in Internationalen Schulen in der Schweiz, die hauptsächlich von englischem und amerikanischem Nachwuchs bevölkert wurden. (183)
Auch das ständige Katastrophenfernsehen mit Erdrutschen, Vulkanausbrüchen und Überschwemmungen dient der Dauertraumatisierung und inneren Erstarrung. Je größer diese Katastrophen sind, umso mehr fallen kleinere gesellschaftliche und politische Problemchen unter den Tisch (...). (199)
Ich bin pensionierter leitender Chirurg und diente in jüngeren Jahrein in einer ganzen Reihe von Militärkrankenhäusern in Asien und im Mittleren Osten. (...) und aus medizinischer Sicht war vordergründig das praktisch vollständige Fehlen von Blut am Ort des Geschehens [Las Vegas], an dem angeblich rund 550 Opfer beschossen wurden, ein sofortiger Augenöffner. Ich kann Ihnen versichern, es gibt nur wenige Menschen mit einer derart umfangreichen Erfahrung in der Behandlung von Schusswunden, wie ich sie besitze. Wenn man Schusswunden von Hochleistungswaffen, wie sie bei dem Anschlag benutzt worden sein sollen, nicht tatsächlich aus klinischer Perspektive gesehen, dann ist das Ausmaß, in dem die Leitmedien glattweg lügen, nur schwer vorstellbar. (218)