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Die Website patriotsquestion911.com führe über zweitausend Universitätsprofessoren, Militärs, Piloten, Polizisten, Architekten, Ingenieure Physiker, Geheimdienstexperten, Richter und Prominente auf, die alle nicht mehr an die offizielle Version des 11. September glaubten, berichtete Focus Money am 5. Januar 2010. (12)
Wer wenige Stunden nach einem derart komplexen Attentat eine komplette Täterliste präsentieren kann, der hat die Täter bzw. Sündenböcke schon vorher gekannt. (14)
»Und da habe ich einfach meine Zweifel, dass irgendeine Terrorgruppe oder ein Staat auf diese Weise Selbstmord begehen will, indem er die Militärmaschine der USA gegen sich entfesselt.«
Man dürfe dabei nicht vergessen, dass hier für die USA eine gewaltige Legitimation geschaffen werde, »jetzt gegen fast jedermann auf der Welt brutalst vorzugehen, und das kann eigentlich nicht im Interesse einer anderen Macht oder einer anderen Gruppe gewesen sein, die irgendwie die nächsten Jahre noch überleben will. Insofern, um das mal ganz salopp zu sagen, ob irgendeine Gruppe oder ein Staat einfach so wahnsinnig wäre, diese Militärmaschine gegen sich zu entfesseln.« (16)
Vielmehr verknüpften die Regisseure des 11. September das Attentat auch mit einer Finanzoperation. Sie setzten Millionen Dollar auf das Gelingen ihres Plans. Bei einem Misserfolg wäre das ganze Geld weg gewesen. Bei keinem anderen Attentat in der Menschheitsgeschichte dürfte so viel auf dem Spiel gestanden haben wie bei den Angriffen auf das World Trade Center und das Pentagon. Das alles lässt tatsächlich nur einen Schluss zu: Der Plan konnte und durfte nicht scheitern, komme, was da wolle. (22)
Während der Himmel über dem World Trade Center noch blau ist, explodiert zwischen dem 6. und 10. September 2001 das Handelsvolumen von sogenannten Put-Optionen der Unternehmen American Airlines, United Airlines, Merrill Lynch und Morgan Stanley. Mit Hilfe dieser speziellen Börsenprodukte kann der Anleger auf den fallenden Kurs einer Aktie spekulieren. Je tiefer der Kurs fällt, umso höher der Gewinn. Statt weniger hundert wurden pro Tag plötzlich Tausende dieser Put-Optionen auf die jeweiligen Firmen gekauft. Seit dem 5. oder 6. September schnellte die Kurve der auf Merrill Lynch gekauften Put-Optionen plötzlich in die Höhe. Das Hauptquartier von Merrill Lynch lag ganz nah beim World Trade Center. Nach den Anschlägen fiel der Börsenkurs der Firma von 46,88 auf 41,50 Dollar. Gewinn für die Put-Spekulanten: 5,5 Millionen Dollar. (23)
Der deutsche Ex-Minister Andreas von Bülow nannte im Zusammenhang mit den Börsengeschäften vor dem 11. September sogar die Zahl 15 Milliarden Dollar.[6]
Transaktionen in dieser Größenordnung dürften die Finanzkraft eines Osama bin Laden überstiegen haben. Nach den Kriterien der Börsenaufsicht handelte es sich bei diesen völlig aus dem Rahmen fallenden Geschäften eindeutig um Insider-Deals. Denn das Volumen der Put-Käufe und Spekulationen zeugte von einem unumstößlichen Vertrauen der Anleger, dass der Kurs der jeweiligen Unternehmen abstürzen würde. Und »Insider« könnten in diesem Fall identisch sein mit den Tätern. (24)
Spätestens Anfang September, als die ersten Put-Käufe begannen, erhielten die Attentäter also das endgültige »Go« für ihre Operation. (25)
Die alles entscheidende Frage lautet daher, ob die diabolischen Planer und Spekulanten des 11. September all ihre Interessen und ihr Kapital tatsächlich diesen Menschen übertrugen. Schon wenn man diese Voraussetzung durchdenkt, kommen erste Zweifel auf. (26)
Oder sollten sie lediglich Spuren legen? Und zwar in Richtung »Islam«? Dafür wäre ihr auffälliges Auftreten, an das sich jedermann erinnert, der mit ihnen zu tun hatte, nämlich wesentlich besser geeignet gewesen als für die konspirative Vorbereitung von komplexen Attentaten. (34)
Bedenkt man dies alles, wird sofort klar, welches enorme Personalproblem die Initiatoren des 11. September gehabt haben müssen. Es liegt auf der Hand, dass die Hintermänner eines solchen Unternehmens für diese Aufgabe in Wirklichkeit nur die absolut Besten aussuchen durften: eiskalte Profis, am besten Militärs und/oder Testpiloten, die in ihren Cockpits dem Tode des Öfteren schon sehr nahe gewesen waren. Nur solche erstklassigen Fachleute könnten einen Airliner in einer enormen Stresssituation (Entführung, möglicher Verfolgungsdruck durch Kampfflieger) ad hoc übernehmen und punktgenau in ein Ziel steuern. (34)
Denn selbst wenn es solches Spitzenpersonal überhaupt irgendwo gegeben haben sollte, dürfte man es sehr schwer gehabt haben, diese Leute zu einer Selbstmord-Mission zu überreden. (...)
Ein unauflöslicher Widerspruch zeigt sich hier, denn man mag zwar irgendwelche Desperados für eine Selbstmord-Mission gewinnen können – ob sie aber auch jene Stabilität und Zuverlässigkeit mitbringen, die am 11. September unerlässlich waren, darf bezweifelt werden. (35)
Wenn man sich dies vor Augen führt, beschleichen einen bereits leise Zweifel, ob die Drahtzieher des 11. September das Steuer der Todesmaschinen tatsächlich in menschliche Hände legten, zumal in jene von unbeherrschten Heißspornen und Hobbypiloten. (...)
Weder mit einem professionellen Flugsimulator noch mit einem PC-Simulator kann man jene Fähigkeiten erlernen, welche die Terrorpiloten des 11. September vorführten. Dieser Meinung waren jedenfalls zwei Experten, die Günter Jauch am 12. September 2001 in seiner Sendung »Stern TV« ausführlich zu den Qualitäten der Terrorpiloten befragte. Die beiden Studiogäste waren mit den für die Terroranschläge verwendeten Flugzeugtypen Boeing 757 und 767 bestens vertraut: der Flugkapitän Jörg Kujak und der ehemalige Formel-1-Pilot, Flugkapitän und Airline-Gründer Niki Lauda.
Man stelle sich das ja nicht so einfach vor, ein solches Hochhaus zu treffen, sagte Günter Jauch und fragte Flugkapitän Kujak: »Ist das leicht zu lernen, wir haben gesehen, es wurde ein Video gefunden, in einem Auto nahe des Bostoner Flughafens, man glaubt, dass es einem der Kidnapper gehört, der sich praktisch mal vorher informiert hat, wie es in so einem Cockpit aussieht. Geht das so einfach, zum Beispiel, dass man das anhand von Computersimulationen lernt …?«[19] Kujak: »Nein. So einfach geht das nicht.« Viele würden glauben, dass man am PC Fliegen lernen könne. Aber: »Das funktioniert nicht. (37)
Ein Laie ist nicht in der Lage, ein großes Verkehrsflugzeug punktgenau irgendwohin zu steuern, weder mit dem Autopiloten noch mit der Hand. Er braucht dafür Training, das muss jetzt nicht unbedingt drei Jahre dauern, wie ein normales Pilotentraining auf der Flugschule, aber es muss einige Zeit dauern. Er braucht ein Grundtraining auf diesem Flugzeugtyp oder auf einem Jet allgemein, und dadurch muss er manuell das Fliegen lernen. Denn auf einem PC kriegt man nicht dieses Gefühl, ich sage mal für Trimmung, für Steuerdrücke, für die Lagewechsel. Wenn Sie jetzt Gas geben, dann bäumt sich ein Jet, der die Triebwerke unter den Tragflächen hat, sehr stark auf, da wäre ein Laie hoffnungslos überfordert, das schaffen Sie ohne Training nicht.« (...)
Das heißt, die müssen voll ausgebildete 767- oder 757-Piloten gewesen sein, weil sonst hätten sie das noch verfehlt. Das kann also sicher nicht sein, dass irgendein halb Ausgebildeter das irgendwie probiert, weil dann trifft er es gar nicht. Es ist gar nicht so einfach, aus einer Kurve heraus … (…) Wenn er aus einer Kurve kommt, dann muss er schon genau den Radius wissen, der die Geschwindigkeit des Flugzeuges vorgibt, [um das; G. W.] genau so zu berechnen, dass er eben dort hineinknallt.«
(38)
Ein flaches Gebäude wie das Pentagon zu treffen sei »noch ein schwierigerer Fall«, als das World Trade Center zu erwischen: »Das heißt, aus einer Luftbewegung noch abwärts zu fliegen und das Gebäude genau im Kern zu treffen: Da muss ich wirklich der Bestausgebildete gewesen sein. (39)
Sollten die Maschinen des 11. September wirklich auf Sicht geflogen worden sein, so die Fachleute einmütig, mussten beste Wetterverhältnisse herrschen. Die Sicht musste gut sein, und der Wind durfte nur sehr mäßig wehen, um die Maschinen nicht zu »verwehen«. Und daraus ergibt sich, dass der mutmaßliche Terrorist Mohammed Atta wirklich ein sehr begabter Wetterfrosch gewesen sein muss. Denn laut offizieller Version hat der mutmaßliche Flugzeugentführer sein Ticket für American-Airlines-Flug 11 (Nordturm) bereits am 28. August 2001 über die Website von American Airlines reserviert. Die Tickets für United-Airlines-Flug 175 (Südturm) wurden am 29. August gekauft.[33] Also etwa vierzehn Tage vor dem 11. September 2001. Es stellt sich die Frage, wie Atta zu diesem Zeitpunkt über die Wetterentwicklung bis zum Tag des Attentats Bescheid wissen konnte. Die zweite Merkwürdigkeit: Atta kaufte das Ticket auf ein Vielfliegerkonto, das er nur drei Tage vorher eröffnet hatte, also am 25. August.[34] Fragt sich nur: Warum eröffnet jemand gut zwei Wochen vor seinem Tod ein Vielfliegerkonto? (51)
Um mit der USAir am 11. September 2001 um 6.00 Uhr von Portland nach Boston zu fliegen, verließ das Entführer-Duo sein Hotel erst um 5.33 Uhr, also 27 Minuten vor Abflug. Rechnet man wenigstens eine Viertelstunde für den eine Meile langen Weg zum Flughafen, das Einparken mit dem Mietwagen im Parkhaus und den Fußweg zum Check-in-Schalter, konnten die Entführer schon ihren ersten Flug nur äußerst knapp erreichen, nämlich zwölf Minuten vor dem Abflug, also schätzungsweise um 5.48 Uhr. (52)
Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass Attentäter bei einem solchen Vorhaben in ihrer Reisetasche eindeutiges Beweismaterial mit sich führen, das etwa bei einer Polizei- oder Gepäckkontrolle auffallen könnte. (57)
Wichtig ist die Frage, warum die mutmaßlichen Entführer eine Reisetasche mit ihrem Testament in die sichere Vernichtung mitnehmen wollten. (59)
Der Punkt ist also nicht, ob man mit dem Islam einen Mord begründen könnte oder ob sich irgendwelche Fundamentalisten bei ihrem mörderischen Tun auf den Islam oder den Koran berufen könnten. Natürlich könnten sie das, genauso wie man auch mit der Bibel jede Abscheulichkeit begründen könnte, angefangen bei Vergewaltigung bis hin zu Verstümmelung, Mord und Krieg. Der Punkt ist vielmehr, dass Fundamentalisten oft durch exakte Kenntnisse ihrer jeweiligen Weltanschauung auffallen. Gerade weil sie ihre Religion oder ihren Glauben so genau kennen, picken sie sich einzelne Teile heraus, um sich darauf zu berufen. Gerade weil sie es sehr genau nehmen, werden sie manchmal zur Gefahr. Und genau das ist der Grund, warum wir es bei den Verfassern des sogenannten Terrorbriefes nicht mit islamischen Fundamentalisten zu tun haben. Ihr Fundamentalismus ist so wenig ausgeprägt, dass sie sich gegenseitig an die primitivsten religiösen Handlungen, wie etwa das Morgengebet, erinnern müssen. Der sogenannte Terrorbefehl kann daher nicht von islamischen Fundamentalisten geschrieben worden sein. (...)
Um es kurz zu machen: Die angebliche Terroranweisung für die Attentäter vom 11. September war eine groteske Fälschung. (64-65)
Laut FAA-Vorschriften haben die Fluglotsen von einem Notfall auszugehen, »wenn ein unvorhergesehener Verlust des Radarkontakts und der Funkverbindung auftritt«.[66] Und: »Wenn Sie Zweifel haben, ob es sich um einen Notfall handelt oder nicht, dann handeln Sie so, als sei es ein Notfall. (72)
Es fängt damit an, dass man sich bei den Absturzstellen in den beiden World-Trade-Center-Türmen aus naheliegenden Gründen schwer tat, überhaupt Flugzeuginsassen zu identifizieren, und zwar sowohl Crewmitglieder und Passagiere als auch Hijacker. Der wichtigste Baustein zur Klärung der Vorkommnisse an Bord der beiden Maschinen fehlte damit. Und das führte zu einem zwar nachvollziehbaren, aber dennoch schwerwiegenden Schritt: Die Totenscheine wurden aufgrund der Passagier- und Crewlisten ohne Leichen ausgestellt. (90)
So vergehen zwischen den beiden Einschlägen im World Trade Center rund zwanzig Minuten und zwischen dem letzten Einschlag in den Türmen und jenem im Pentagon sogar etwa 35 Minuten. Vom ersten Einschlag im World Trade Center bis zum Treffer im Pentagon vergeht sogar eine knappe Stunde. (96)
Der Kamikaze-Angriff weckt zwei wesentliche menschliche Gefühle: den Wunsch nach Schutz und den Wunsch nach bedingungsloser Rache. Damit wird der Kamikaze-Angriff zum idealen psychologischen Aufputschmittel, in dem sich Angst, Hass, Ekel und Abscheu mischen – ein Gefühlscocktail, den wir weniger einem Menschen als vielmehr Ungeziefer entgegenzubringen pflegen. Und er wird psychologisch zum idealen Kriegsgrund, der geeignet erscheint, jeden Gegenschlag zu rechtfertigen. (110)
Wie könnte man die hundertprozentige Kontrolle erreichen und insbesondere
> das Dilemma zwischen dem Selbsterhaltungstrieb und dem Selbstmord der Piloten
> und das Dilemma zwischen dem »Selbsterhaltungstrieb« der Maschine und der kalkulierten Selbstzerstörung
auflösen?
Ganz einfach: Indem sich die »Selbstmordpiloten« gar nicht an Bord befinden und indem es sich bei der »Selbstmordmaschine« auch nicht um eine reguläre Verkehrsmaschine handelt. (114)
Das heißt also, dass die US-Armee schon vor über sechzig Jahren lebensgroße, schwere Maschinen mit Fernsteuerungen und Sprengstoffen ausrüstete, um sie im »Kamikaze«-Verfahren in ihre Ziele zu steuern. (115)
Aus mancherlei Gründen habe ich mich jedoch für eine leere Drohne als wahrscheinlichere Version entschieden, unter anderem deshalb, weil erstens konkrete Anzeichen für den Austausch der Maschinen in der Luft vorliegen und zweitens solche Planspiele bereits seit Jahrzehnten in den Schubladen von US-Militärs liegen (siehe »Operation Northwoods«). (117)
Auch Terroristen müssten entsprechend dem internationalen Recht behandelt werden. Andernfalls könne jedes Land mit der Exekution von Personen beginnen, die es für Terroristen halte, sagte sie, bevor sie selbst von einem Messerattentäter hingerichtet wurde – und zwar am 11. September 2003. Tatsächlich muss in Zukunft im Grunde jeder, dessen Nase den USA nicht passt, mit der Liquidierung rechnen. So führt beispielsweise der vielgerühmte US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama einen regelrechten Drohnenkrieg gegen angebliche Terroristen in Pakistan. (118)
In Wirklichkeit war das World Trade Center praktisch unzerstörbar. Das ist auch logisch, denn ein derart kühner Bau konnte in Manhattan nur gewagt werden, wenn ihn nichts, aber auch gar nichts umwerfen würde. Auch keine Flugzeuge, denn New York befindet sich sozusagen im Fadenkreuz von drei großen Flughäfen. Die beiden WTC-Türme waren die höchste Bodenerhebung inmitten von drei Flughäfen. (120)
In Wirklichkeit fehlte es den superschnellen Urteilen über den Zusammenbruch der Türme an einer entscheidenden Voraussetzung: einer seriösen Untersuchung. (121)
Die Farce der Attentate vom 11. September 2001 wurde mit der Untersuchungskommission fortgesetzt – und zwar ebenfalls als Farce, versteht sich. Kommissionen wie diese sind gute, alte Tradition. Schon nach dem Mord an Präsident John F. Kennedy im Jahr 1963 installierte man eine »Kommission«, die eine »Untersuchung« des Attentats von Dallas durchführen sollte. Das war der offizielle Zweck. Der wirkliche Zweck solcher Kommissionen besteht darin,
1.?den Eindruck einer umfassenden Untersuchung zu erwecken,
2.?die offiziell genehme Wahrheit festzuklopfen.
Denn hinterher fällt es sehr schwer, gegen die Ergebnisse solcher »Kommissionen« zu argumentieren, wie voreingenommen und offensichtlich korrupt sie auch gewesen sein mögen. (...)
Im Februar 2008 enthüllte der New York Times-Reporter Philip Shenon in seinem Buch Die Kommission – Die unzensierte Geschichte der 9/11-Untersuchung, dass der Entwurf für den Bericht der 9/11-Kommission bereits vor Beginn der Untersuchung fertig war. (123)
Eine wirkliche Auseinandersetzung mit den Black-Box-Daten hat in der Kommission nie stattgefunden. Damit ist ihr Untersuchungsbericht bereits als Dilettantenwerk entlarvt – um es freundlich auszudrücken. (125)
Die rund 141 Tonnen Eigengewicht der Maschinen verhielten sich gegenüber der Masse eines solchen Turms wie die sprichwörtliche Mücke zum Elefanten. Und dieses Insekt wurde dem Dickhäuter auch nicht dadurch gefährlicher, dass es einen Tropfen Flugbenzin mitbrachte – so verhielten sich nämlich die rund 36 Tonnen Sprit gegenüber dem 200000 Tonnen schweren Stahlgeflecht und den 325000 Kubikmetern Beton eines World-Trade-Center-Turms. (127)
Tatsächlich gibt es einen eindeutigen Beweis dafür, dass die Feuer nicht die Ursache für den Zusammenbruch der WTC-Türme gewesen sein können. Und zwar einen Beweis, der uns seit zehn Jahren verschwiegen wird, nämlich die Tatsache, dass einer der Türme schon einmal gebrannt hatte, und zwar lichterloh, ohne dabei instabil zu werden. Am 13. Februar 1975 brach kurz vor Mitternacht im Nordturm ein Feuer aus, das sich rasch über sechs Etagen ausbreitete. (132)
Mit anderen Worten, die Behauptung, das World Trade Center sei durch Feuer von ein bis eineinhalb Stunden Dauer eingestürzt, ist nichts weiter als Volksverdummung. (134)
Van Romero, Doktor der Physik. Seine frühere Funktion: Direktor des Energetic Materials Research and Testing Center am New Mexico Institute of Mining and Technology. Das Research and Testing Center untersucht die Wirkung von Sprengstoffen auf Gebäude, Flugzeuge und andere Strukturen. Wenn es also jemanden gab, um ein kompetentes Urteil über den Zusammenbruch des World Trade Center abzugeben, dann Van Romero. Der erste Eindruck dieses hochkarätigen Experten ließ an Deutlichkeit denn auch nichts zu wünschen übrig: Fernsehbilder der Angriffe auf das World Trade Center legten nahe, dass Sprengstoffe den Zusammenbruch der beiden Türme verursachten, sagte Van Romero dem Albuquerque Journal. (...)
»Meine auf den Videotapes basierende Meinung ist, dass, nachdem die Flugzeuge das World Trade Center getroffen hatten, es einige explosive Vorrichtungen im Inneren der Gebäude gab, die den Zusammenbruch der Türme verursachten«, so Van Romero. (141)
Wenn sein Szenario stimme, so Van Romero, dann sei in dem Einschlag der Flugzeuge ein Ablenkungsmanöver zu sehen. (142)
Derart brisant sind die Erzählungen der Stahlträger, dass man den Stahlschrott nicht einmal in den USA weiterverarbeiten will. Eilig werden sie zum Einschmelzen verschifft – weit weg nach China. Nur das Foto des Trägers legt noch Zeugnis ab von seiner Botschaft. (...)
Wie all das aus einem Stahlträger hervorgehen kann? Ganz einfach:
Sein oberes Ende wurde sauber abgeschnitten,
und zwar in einem Winkel von 45 Grad. (143)
In den USA haben sich Hunderte von Wissenschaftlern in dem Verein »Scholars for 9/11 Truth« (»Wissenschaftler für die Wahrheit über den 11. 9.«) zusammengeschlossen. (146)
[Kevin Ryan] Wir alle wissen, dass der Stahl gemäß ASTM E 119 zertifiziert wurde. Die Zeit-Temperatur-Kurven dieses Standards verlangen, dass die Proben für mehrere Stunden Temperaturen von 2000 Grad Fahrenheit [ca. 1100 Grad Celsius; G. W.] ausgesetzt werden. Wir alle stimmen darin überein, dass der verwendete Stahl diese Anforderungen erfüllte. (147)
Wenn Stahl in diesen Gebäuden weich wurde oder schmolz, stimmen wir sicher alle darin überein, dass dies sicher nicht durch irgendwelche Kerosinbrände geschah – davon, dass diese nur sporadisch brannten, einmal ganz abgesehen. (148)
Nach gutem demokratischem Brauch im Jahre drei nach den Attentaten des 11. September 2001 feuerte das Unternehmen Kevin Ryan. (149)
[Kevin Ryan in einer Stellungnahme vom 10. Juni 2005:]
In meinen Augen ist der fragliche Bericht ein Entscheidungspunkt, nicht nur für die USA, sondern für die Menschheit als Ganzes. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir entscheiden müssen, ob wir bewusst leben wollen oder unsere gesamte Realität für einen dünnen Schleier aus Lügen aufgeben wollen. (…) Jeder, der sich ehrlich mit den Beweisen auseinandersetzt, hat es schwer, irgendetwas Glaubwürdiges in der offiziellen Version des 11. September zu finden. (...)
Und dann zieht Ryan eine schlimme Schlussfolgerung: »Wir haben gesehen, dass der Terrorismus tatsächlich sehr viel schlimmer ist als befürchtet, weil sich die Terroristen an der Macht befinden. (150)
Nehmen wir zum Beispiel auch den Februar 2009. Da veröffentlichten Wissenschaftler der Universität Kopenhagen unter der Leitung von Niels Harrit einen Artikel, in dem sie das Vorhandensein von Sprengstoff in Staubproben der zusammengebrochenen Zwillingstürme minutiös nachwiesen. (151)
Ob die Türme des World Trade Center zusätzlich zu den Flugzeugeinschlägen gesprengt wurden oder nicht, ist keineswegs nebensächlich. Denn damit ist die Frage verbunden, wer noch an den Attentaten vom 11. September 2001 beteiligt war. Im Moment wird der Eindruck erweckt, die Täter seien »von außen« gekommen: von außerhalb des Gebäudes, von außerhalb Amerikas, ja sogar von außerhalb der Zivilisation. Die offizielle Version des Tathergangs schreit »außerhalb, außerhalb, außerhalb«. Für eine Sprengung des Gebäudes wären jedoch aufwendige Installationen notwendig gewesen. Und selbst wenn die Attentäter dazu in der Lage gewesen sein sollten, würde sich die Frage stellen, warum sie sich dann die ganze Mühe mit den vier Flugzeugentführungen hätten machen sollen. (153)
So äußerte der Computerspezialist Scott Forbes aus den oberen Etagen des Südturms, der am 11. September 2001 freihatte, in der besagten Dokumentation:
»Es ging etwa vier bis sechs Wochen vor dem 11. September los. Es hörte sich an wie Bauarbeiten. (...)
Die Hafenbehörde hatte uns drei Wochen vorher Bescheid gesagt, dass der Strom abgestellt wird. Wir hatten sehr wenig Zeit, um all unsere Banksysteme herunterzufahren. Das war eine große Sache und völlig beispiellos. Der Stromausfall bedeutete, dass es keine Sicherheitsüberwachung gab, alle Türen waren geöffnet und die Kameras abgeschaltet. Das ganze Wochenende über liefen dort Männer in Arbeitsanzügen herum, mit riesigen Werkzeugkästen und Kabeltrommeln. (...)
Auch der inzwischen ziemlich bekannte damalige Hausmeister des World Trade Center, William Rodriguez, der am 11. September selbst Sprengungen gehört hatte, erinnert sich an dieses gespenstische Wochenende: »Der ganze Strom war abgeschaltet, es gab keine Sicherheitsüberwachung, keine Eingangskontrollen, jeder konnte ein und aus gehen und machen, wie er wollte.« (155-156)
Belege deuten darauf hin, dass die Kosten der Asbestsanierung dem Wert der Türme hätten entsprechen können, hieß es auf 911research.wtc7.net. So wäre beispielsweise das, was am 11. September schließlich rücksichtslos in die Tat umgesetzt wurde, auf keinen Fall in Frage gekommen: die Sprengung der Gebäude. Und zwar deshalb, weil eine Sprengung das Asbest in die Luft blasen würde. Exakt das geschah schließlich am 11. September 2001. Unmittelbar nach dem Zusammenbruch genommene Staubproben aus der Umgebung von Ground Zero enthielten bis zu vier Prozent Asbest. Das heißt, die Anschläge könnten nicht zuletzt auch der einzige Ausweg aus einer verfahrenen städtebaulichen Situation gewesen sein, in der es weder ein Vor noch ein Zurück gab, und zwar aus wirtschaftlichen genauso wie aus Prestigegründen. (160)