Robot & Frank

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  • Regie: Jake Schreier
  • Drehbuch: Christopher D. Ford
  • Kamera: Matthew J. Lloyd
  • Darsteller: Frank Langella, James Marsden, Liv Tyler, Susan Sarandon

Gesehen am 13.11.2012 im Monopol (München)

Plot: Damit sein Vater (Frank) nicht mehr so alleine ist, bringt ihm sein Sohn eines Tages einen Roboter mit. Der Vater, ein ehemaliger Juwelendieb, interessiert sich anfangs überhaupt nicht für das Stück "Blech" und findet die Idee geschmacklos. Als der Roboter aber insistiert, ihm zu Diensten sein zu wollen, kommt Frank eine Idee. Vielleicht lassen sich ja auch andere Sachen mit dem Roboter anstellen. Schließlich planen beide einen Einbruch und sind dabei auch mehr oder weniger erfolgreich. Zunächst jedenfalls....

Kommentar: Sehr witziges Drehbuch, das Schreier beachtlich verfilmt hat. Die Story mag für viele weit hergeholt erscheinen. Wer sich mit der Thematik aber ein bisschen auskennt, weiß, dass es sich in der Tat um keine allzu ferne Zukunft handelt, wie der Film zu Beginn andeutet. Die zahlreichen Bilder von bereits real existierenden Robotern in verschiedenen Alltagssituationen im Abspann des Films sollen dies belegen. Sehr gut gezeichnet auch das von Sherry Turkle bereits festgestellte Phänomen, dass die meisten Personen schon nach kurzer Zeit einen Roboter als "normalen" Ansprechpartner akzeptieren und ihn sogar menschlicher Begleitung vorziehen....

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